KinderKulturKarawane 2005 Organisatorisches |
| Die Gruppen spielen meist ohne große technische
Anforderungen an Bühne, Licht und Ton. Einige Produktionen (vor allem
natürlich die Zirkusprojekte) sind auch für Aufführungen im Freien geeignet. In der Regel dauern die Aufführungen ca.
45 - 60 Minuten. Gespräche mit
dem Publikum direkt im Anschluss werden gerne geführt und sind von den
Gruppen erwünscht.
Alle Gruppen bieten darüber hinaus Workshops in ihren Spezialgebieten an, die normalerweise auf 3 Stunden angelegt sind, aber auch länger (oder kürzer) dauern können. Die Gruppen werden von jeweils 1-2 Erwachsenen vom Projekt selbst und von unseren TourbegleiterInnen betreut und sind mit einem oder zwei Kleinbussen unterwegs. Sie werden von den VeranstalterInnen in der Regel für zwei Tage untergebracht und verpflegt. Die Unterbringung kann gerne privat organisiert werden oder z.B. in Jugendherbergen. Mit der privaten Unterbringung haben wir vor allem bei Gastspielen an Schulen sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn möglich sollte für die Gruppen am Ort auch eine Freizeit- und Sightseeing - Programm vorbereitet werden. Das konkrete Interesse daran wird aber jeweils von Müdigkeit und Stimmung der Gruppen abhängen und sollte im Vorfeld mit unseren Tourguides abgesprochen werden. Für eine Aufführung wird ein Pauschalbetrag fällig, der ein Honorar für die Gruppe,
Taschengeld, Reisekosten, Krankenversicherung, alle Werbemittel und das Honorar für unsere/n
BetreuerInnen enthält. Für ein solches Projekt sind vor Ort z.B.
Jugendämter, Agenda-Büros, Kulturämter, Kulturzentren, Schulvereine,
Weltläden als Kooperationspartner ansprechbar. In einigen
Bundesländern gibt es für Projekte dieser Art besondere Fonds, die
meist unter dem Thema "Antirassismus", "gegen
Ausländerfeindlichkeit" oder "interkulturelle Begegnung"
zu finden sind.
Aber auch Sparkassen oder größere lokale Unternehmen können für ein
Sponsoring gewonnen werden.
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